

G.A.M.E. ist keine reine Interessenvertretung für die „Big Player“ der Branche. Der Verband übernimmt auch Verantwortung gegenüber kleineren Entwicklerstudios und Startups, die zwar noch nicht über ausreichende finanzielle Mittel, wohl aber über innovative Ideen und das nötige Know-How verfügen. Daher ist G.A.M.E. einerseits Mitausrichter der beiden größten Auszeichnungen der Gamesbranche: dem Deutschen Computerspielpreis und dem Deutschen Entwicklerpreis.
Andererseits unterstützt G.A.M.E. seine Junioren dabei, Fördergelder und Investoren zu akquirieren und sich innerhalb der Branche zu vernetzen. Mit Hilfe regionaler und nationaler Fördergelder und der Unterstützung der finanzstärkeren Verbandsmitglieder ermöglicht ihnen G.A.M.E. darüber hinaus, sich an Messeauftritten und internationalen Delegationen zu beteiligen. Ein großer Erfolg war beispielsweise der von der Wirtschaftsbehörde Berlin-Brandenburg geförderte G.A.M.E.-Gemeinschaftsstand auf der Gamescom 2011, an dem sich 27 Mitgliedsunternehmen aller Couleur beteiligt haben.
Auf der Mitgliederversammlung im April 2011 wurde die bereits seit Jahren faktisch bestehende Juniormitgliedschaft in die Satzung des G.A.M.E. aufgenommen.